Sie haben bereits eine Satzvorlage erstellt und möchten uns Ihre Druckdaten per CD oder E-Mail übermitteln. Anhand der nachfolgenden kleinen Checkliste können Sie Ihre Daten vor dem Versand überprüfen, um sicherzustellen, dass das Druckerzeugnis qualitativ Ihren Erwartungen entspricht. |
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Checkliste
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Die Satzdatei ist im offenen Endformat zzgl. Beschnittzugabe angelegt. |
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Wir unterscheiden drei Arten von gelieferten Daten die von uns als druckreif anerkannt werden: offene Satzdateien, geschlossene Satzdateien und PostScript-Dateien. |
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Eine offene Satzdatei wurde am PC mit PageMaker 7, InDesign CS2, Illustrator CS2, Photoshop CS2 oder CorelDraw 12 oder einer älteren Version der aufgeführten Programme erstellt.
Bitte beachten Sie, dass Bilder, Grafiken und verwendete Schriften, die nicht eingebettet bzw. in Zeichenpfade umgewandelt wurden, Ihren offenen Daten beiliegen müssen. Offene Satzdateien haben den Vorteil, dass wir nach Rücksprache mit oder auf Hinweis von Ihnen vor Ort kurzfristig kleinere Korrekturen an Ihren Daten vornehmen können.
Wir arbeiten ausschließlich mit IBM-kompatiblen PC-Systemen und können aufgrund der abweichenden Datenstruktur von Schriftdateien keine offenen Daten von Apple Macintosh-PC verwenden. Office-Anwendungen wie Word, Excel oder PowerPoint unterstützen den für den Offsetdruck notwendigen CMYK-Farbraum nicht und sind für die Erstellung druckreifer Daten ungeeignet.
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Die Satzdatei ist eine geschlossene EPS- oder TIF(F)-Datei.
An geschlossenen Dateien können wir keine Korrekturen mehr vornehmen. Sollten sie nach Datenenübergabe noch Fehler bemerken, ist eine Neuzusendung der korrigierten Daten erforderlich.
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Die Satzdatei ist eine PostScript- oder PDF-Datei, die mit Acrobat Distiller oder einem vergleichbaren PDF-Konverter erzeugt wurde.
Bitte beachten Sie, dass nicht alle PDF-Konverter druckreife PDF-Dateien erzeugen können. Zudem ist die Ausgangsdatei entscheidend für die Qualität der finalen PDF-Datei.
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Die Satzdatei sowie alle verwendeten Bilder und Grafiken sind im CMYK-Farbraum, als Vollton oder als Graustufen angelegt.
Da der RGB-Farbraum, der von Digitalkameras, Scannern und Monitoren verwendet wird, über einen größeren Farbumfang verfügt, als der im Offsetdruck erforderliche CMYK-Farbraum, kann es zu unerwünschten Farbverschiebungen in Bildern, Grafiken oder Texten kommen.
Bei einfarbigen Schwarzdrucken wird lediglich der Schwarz-Auszug für den Druck verwendet. Besteht das Graubild aus mehr Farben als nur Schwarz um den Grauton zu erzeugen, fehlen entsprechende Farbinformationen und das Bild wird deutlich heller erzeugt, als wahrscheinlich gewünscht.
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Enthaltene Bilder/Grafiken sind korrekt verknüpft oder eingebettet.
Fehlende Verknüpfungen führen zu fehlerhaften Druckdaten oder verhindern die Erzeugung einer druckreifen Datei. Professionelle Grafik- oder Satzprogramme ermöglichen das Einbetten von solchen Objekten, wodurch sich jedoch der Speicherbedarf der jeweiligen Datei zum Teil erheblich vergrößert.
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Die Auflösung beträgt bei Farbbildern mindestens 300 dpi, bei Graustufenbildern mindestens 600 dpi und bei Strichbildern (Bitmap) mindestens 1200 dpi. |
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Alle im Dokument verwendeten Schriften werden mitgeliefert, sind eingebettet oder in Zeichenpfade umgewandelt.
Fehlende Schriften verhindern die Wiedergabe des Schriftbildes, so wie Sie es wünschen oder verhindern sogar die Erzeugung druckreifer Daten. Sie müssen diese Schriften ihren Daten als Schrift-Datei beifügen. Alternativ stellen einige Programme die Funktion zur Verfügung, Schriften in Zeichenpfade umzuwandeln. Dadurch wird die Schrift zu einem Objekt und lässt sich nicht mehr als Text bearbeiten. Der Zeichensatz selbst wird in diesem Fall dann nicht mehr benötigt. Auf diese Art umgewandelter Text wirkt oft fetter, als die Schrift ansich.
Die beste Lösung ist das Erzeugen einer PDF-Datei, in der die Schriften bzw. die benötigten Zeichen korrekt eingebettet sind. Einige Schriften sind jedoch gegen diese Form der Datenweitergabe geschützt.
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Randabfallende Flächen haben eine Beschnittzugabe von mindestens 3 mm. |
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Eventuell verwendete Sonderfarben sind eindeutig benannt.
Es ist durchaus möglich, in bestimmten Fällen einen Prozess-Farbkanal als beliebige Sonderfarbe zu drucken. Sind in ihren Druckerzeugnissen jedoch vollfarbige Bilder enthalten, ist diese Methode nicht anwendbar.
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Die gewünschte Weiterverarbeitung ist ersichtlich und korrekt angegeben (z.B. Falzung).
Einige Arten der Weiterverarbeitung erfordern bei der Datenerstellung die Beachtung bestimmter Richtlinien. Um Missverständnissen vorzubeugen empfiehlt es sich, ein Falzmuster dem Auftrag beizufügen.
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Optional: Ein Musterdruck oder farbverbindlicher Proof wird mitgeliefert.
Ausdrucke von unkalibrierten Druckern können wir nicht als farbverbindlich ansehen und es besteht die Möglichkeit, dass das Offsetdruck-Ergebnis davon abweicht.
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